“It’s revolutionary to assert, as a scientist, that matters of beauty are really highly formal, very real, and crucial to the entire political and ethical system in which we live.” - Gregory Bateson

Wann finden wir etwas schön?
Wann ist Lernen schön?
Wann ist Wissenschaft schön?

In seinem Buch gibt Gábor Paál Antworten auf diese Fragen. Er weist nach, dass es vier Arten ästhetischer Werte gibt - die dennoch genügend Raum lassen für individuelle Vorlieben und Geschmäcker. Schönheit wird dabei nicht auf Kunst reduziert. Vielmehr beschreibt Paáls Buch, angefangen vom ersten Staunen eines Kindes, die ästhetische Dimension sämtlicher Erkenntnisprozesse. Daraus ergibt sich unmittelbar eine Ästhetik des Wissens und der Wissenschaft.

Auszüge dem Buch:

Einleitung
Ästhetik und Wissenschaft

ISBN: 978-3826024257

Luxemburger Tageblatt: “Eine provokante Überraschung ... ein tragfähiges Gedankengebäude. Allein dafür gebührt ihm ausdrückliche Anerkennung.”

taz: “Die Ästhetik dritter Ordnung”

Artheon: “Das Erfrischende an diesem Buch ist: Es lässt sich (erstens) nicht erschrecken von der meist schwerfällig daherkommenden Diskussion über die Grundlagen ästhetischen Wahrnehmens un Urteilens; es wartet (zweitens) - flott geschrieben - mit einer eigenen These auf, mit einer schlüssigen und seriösen Argumentation, und es ist (drittens) zugänglich auch für eine Leserschaft, die keine philosophischen oder sonstigen fachwissenschaftlichen Kenntnisse vorzuweisen hat.”
 

Die Thesen des Buchs werden inzwischen bei der Gestaltung unternehmerischer Prozesse berücksichtigt. So versucht unter anderem die Klaus Seppeler Stiftung in Unternehmen die ”Ästhetik als Unternehmensfaktor” auf der Grundlage der im Buch vorgestellten Systematik zu fördern und implementieren.

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